Ist es für ein Kind mit Selektivem Mutismus ein Fortschritt, wenn es nicht mehr immer erstarrt, sondern die Situation verlassen kann oder abwehrend den Kopf schüttelt?
Die ehrliche Antwort ist: Das kommt drauf an...
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Über mich
Ich bin Christine Winter
... und ich hatte Selektiven Mutismus, bis ich Mitte Dreißig war.
Heute unterstütze ich Erwachsene, die ihre Sprechblockaden hinter sich lassen wollen, sowie Familienangehörige und professionelle Helfer beim Mutismus verstehen.
Wenn wir zwei miteinander in einem Gespräch deinen konkreten Einzelfall besprechen wollen, kannst du jederzeit einen Termin mit mir vereinbaren. Ich mache in diesem Jahr keine längere Sommerpause.
Wenn wir zwei uns bisher nicht persönlich kennen, dann ist die Kurzberatung für dich kostenlos. Schau einfach in meinem Online-Kalender nach einem passenden Termin
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Wenn du dazu mehr wissen möchtest, können wir das im Kennenlerngespräch besprechen.
Das gesetzte Ziel ist entscheidend dafür, ob ein Schritt hinterher als Fortschritt gesehen werden wird.
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Zusammenfassung der Folge
mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt
Ist ein Kind mit Selektivem Mutismus schon auf dem Weg nach vorn, wenn es nicht mehr immer erstarrt, sondern die Situation verlassen kann oder mit dem Kopf schüttelt? Die ehrliche Antwort ist: Es kommt drauf an.
Denn ob etwas Fortschritt ist, erkennt man nicht an einer allgemeinen Regel, sondern immer an der konkreten Situation. An dem, was gerade möglich ist.
Starre Zielbilder sind nicht so sinnvoll, wenn wir nachhaltige Entwicklungen anstoßen wollen, die sich selbst längerfristig positiv verstärken. Viel hilfreicher ist die Frage: Was ist gerade der nächste kleine Schritt, der sich stimmig anfühlt? Nicht zu groß, nicht erzwungen, sondern so, dass daraus jetzt, im Moment, etwas wachsen kann.
Am Ende zählt nicht, ob etwas perfekt nach Plan läuft. Sondern ob es lebendig, machbar und für den Moment gut ist.


